Dieselschock für Bauern abwenden

Schmitt: Agrardiesel-Rückvergütung für 2025 rückwirkend auf 21,48 Cent anheben – Bundeslandwirtschaftsminister muss liefern

Mainz. Angesichts steigender Energiepreise und spürbar wachsender Kosten in der Landwirtschaft fordert Daniela Schmitt, Vorsitzende und Spitzenkandidatin der FDP Rheinland-Pfalz, eine kurzfristige Entlastung für landwirtschaftliche Betriebe.

„Steigende Dieselpreise erhöhen unmittelbar die laufenden Kosten für Maschinen, Erntearbeiten und Transport. In einer Branche mit ohnehin hohen Betriebskosten wirkt sich das sofort aus“, erklärt Schmitt.
Gleichzeitig sei die Agrardiesel-Rückvergütung in den vergangenen Jahren deutlich reduziert worden. „Für das Jahr 2025 sind derzeit nur 6,44 Cent pro Liter vorgesehen – zuvor lag die Rückvergütung bei 21,48 Cent. Diese Kürzung trifft Betriebe genau in einer Phase, in der Energiepreise wieder anziehen.“

Schmitt richtet sich deshalb an die Bundesregierung: „Jetzt muss Bundeslandwirtschaftsminister Rainer liefern. Wer von Ernährungssicherheit spricht, muss unsere Betriebe auch in der Kostenrealität unterstützen.“

Schmitt spricht sich für eine Korrektur aus: „Wir sollten die Agrardiesel-Rückvergütung rückwirkend für 2025 wieder auf 21,48 Cent pro Liter anheben. Das wäre eine schnelle, unbürokratische Entlastung für unsere Höfe und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft.“

„Unsere Landwirtschaft sichert Versorgung, Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung. Sie braucht Verlässlichkeit statt zusätzlicher Belastungen“, betont Schmitt abschließend.